Tschüss, Schnecke

Ökologischer Schutzanstrich gegen Schnecken

SCHNEXAGON auf einen Blick

  • Transparenter Antihaftanstrich gegen Schnecken
  • Ohne Lockstoffe
  • Unbedenklich für Tiere und Pflanzen
  • Ökologisch auf Basis nachwachsender Rohstoffe hergestellt
  • Für den Öko-Landbau in Deutschland zugelassen

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Kundenstimmen zu SCHNEXAGON

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„Mein Schwiegersohn hat mir letztes Jahr eine Dose Schnexagon zum Testen geschenkt. Ich habe sehr unter den Nacktschnecken gelitten und so habe ich es gleich ausprobiert. Ich bin sehr zufrieden und habe 3 Hochbeete und Töpfe der Kübelpflanzen mit eingestrichen – mit bestem Erfolg, so dass ich gleich noch neue geordert habe.“

Ellen Frenkel, Testgärtnerin aus Berlin

SCHNEXAGON – Bestes Gartenprodukt 2016/17

Schnexagon ist Sieger in der Kategorie Garten beim baumarktmanager-Wettbewerb Produkte des Jahres 2016/17. Schnexagon konnte die hochkarätige Fachjury in den Bereichen Innovation, Bestseller, Nutzwert, Preis und Nachhaltigkeit überzeugen.

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SCHNEXAGON® – der streichbare Schutzzaun gegen Schnecken

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Nadine Sydow, eine engagierte Biologin aus Kiel hat den neuen und verblüffend wirksamen Schneckenschutz SCHNEXAGON® entwickelt und patentieren lassen. Dabei ging es ihr in erster Linie um Innovationsgehalt, Wirksamkeit, Umweltverträglichkeit und Nachhaltigkeit. Nachfolgend die Antworten von Frau Sydow zu den am häufigsten gestellten Fragen zu SCHNEXAGON®:

Grünflächen und Wälder verschwinden zunehmend und so stellen private Gärten einen wertvollen Beitrag zur Erhaltung unserer Natur und zum Schutz unserer Umwelt dar. Umso ärgerlicher, wenn unsere heimischen Pflanzen und Gemüse den gefräßigen Nacktschnecken zum Opfer fallen, besonders die spanische Wegschnecke ist mittlerweile zu einer ernst zu nehmenden Plage geworden. Viele Gärtner scheuen den Einsatz von chemischen Schneckengiften und den unappetitlichen Anblick etlicher toter Nacktschnecken. Lebendfallen werfen jedoch die Frage auf, wo und wie man die gefangenen Schnecken am besten entsorgt.

Fernhalten ist auf jeden Fall besser als bekämpfen, denn nicht jede Schnecke ist schädlich für den Garten. Die hübsch gemusterten Tigerschnegel zum Beispiel haben eine Vorliebe für Kompost und Pilze.

SCHNEXAGON® ist ein patentierter, revolutionärer Antihaft-Anstrich gegen Schnecken, der senkrechte Beetumrandungen und Pflanzgefäße im Garten oder auf der Terrasse für Nacktschnecken zur unüberwindbaren Barriere macht. Schnecken finden keine Haftung und können den Anstrich nicht überkriechen.

Im Gegensatz zu herkömmlichen Anti-Schneckenmitteln ist SCHNEXAGON® auch für andere Tiere und Pflanzen ungiftig, fügt den Schnecken keinen Schaden zu und lockt sie auch nicht an. Das ist besonders wichtig, da einige Schneckenarten nicht nur wertvoll für unser Ökosystem sind, sondern sogar unter Naturschutz stehen. SCHNEXAGON® besteht aus nachwachsenden Rohstoffen, ist ökologisch völlig unbedenklich und da es oft eine gesamte Gartensaison lang wirkt, ist es auch nachhaltiger als viele andere Mittel. Genau wie bei Schneckenzäunen o.ä. sollte man zwar darauf achten, dass herabhängende Pflanzenteile keine „Brücken“ für die Schnecken bilden, der Anstrich ist aber optisch nicht störend und verhindert im Gegensatz zu Pflanzenschutzkegeln auch eine Eiablage in den Beeten.

SCHNEXAGON® wird mit einem Pinsel ca. 10cm oberhalb des Erdbodens auf Beetumrandungen oder Pflanzgefäßen 8-10cm breit aufgetragen und eignet sich für die gängigen Untergründe aus Holz, Naturstein, Terracotta, unglasiertem Ton, Beton, Glas, Metallen und Kunststoffen.

Nein. SCHNEXAGON® wirkt umso länger, je mehr man es vor direkter Witterung schützt, doch selbst auf ungeschützen Stellen ist ein Schutz von 4 – 6 Wochen gegeben. Da SCHNEXAGON® keine zusätzlichen Schnecken anlockt und nur von kalorienreichem „Extra-Futter“ fernhält, hat die Population eine Chance sich selbst zu regulieren, da der Anstrich völlig ungiftig ist und keine natürliche Feinden wie Igel und Vögel beeinträchtigt.

SCHNEXAGON® wird von LUGATO vertrieben und kann online bestellt werden und ist bei ausgewählten Handelspartnern erhältlich. Onlineshop und Händlersuche unter www.lugato.de.

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SCHNEXAGON-Tipps zu nachhaltigem Gärtnern und ökologischer Schneckenbekämpfung

Begegnungen im Beet: Freund oder Feind?

Für viele heißt es jetzt wieder: endlich Frühling, endlich raus in die Natur. Allerdings toben sich nicht nur Menschen mit grünen Daumen in Beeten, Rabatten, Töpfen und Kübeln aus, sondern auch allerlei Getier. Überall kriecht, krabbelt und buddelt es, und nur allzu schnell wird jedes Lebewesen zum Schädling erklärt. Dabei sind viele Kreaturen durchaus nützliche Helfer, die uns weder stören sollten noch wirklichen Schaden anrichten. Und selbst wenn, zu einem funktionierenden und gesunden Ökosystem gehört auch sogenanntes Ungeziefer dazu. Nur weil ein Lebewesen den engagierten Hobbygärtner eventuell stört, gehört es nicht gleich ausgerottet. Darum wollen wir hier einen kurzen Überblick geben, wie man mit den anderen Gartenbewohnern naturverträglich umgeht.

Blattläuse.

Bei warmem und trockenem Wetter vermehren sich Blattläuse im Frühling explosionsartig. Die winzigen aber zahlreichen Tierchen ernähren sich ausschließlich von Pflanzensäften, ihre Ausscheidungen werden als Honigtau bezeichnet, der andere Insekten und Wirbeltiere anlockt, andererseits aber auch für die Imkerei sehr wichtig ist. Im normalen Rahmen sind Blattläuse keine Gefahr für das Gedeihen von Zier- und Nutzpflanzen. Erst wenn eine Pflanze von allzu vielen Blattläusen befallen wird, verkümmert diese und geht mit großer Wahrscheinlichkeit ein. Mit Nützlingen, wie z.B. Marienkäfern und deren Larven, Schlupfwespenlarven, Schwebfliegenlarven, Florfliegenlarven, Raubwanzen, Raubkäfern und Spinnen, lässt sich die Population in Schach halten.

Einige dieser Larven werden mittlerweile als Schädlingsbekämpfer im Fachhandel angeboten. Als wirksame Hausmittel gegen Blattlausbefall gelten außerdem seifige Lösungen, Brennnessel- und Tabaksud zum Besprühen. Erst wenn gar nichts mehr hilft, sollte man über den Einsatz von chemischen Vernichtungsmitteln nachdenken. Besonders wirksam sind systemische Schädlingsmittel, die direkt von der Pflanze aufgenommen, überall verteilt werden und sofort wirken, wenn die Blattlaus den Pflanzensaft einsaugt.

Ameisen.

Zugegeben, breite Ameisenstraßen, die im Garten oder auf Terrasse und Balkon überall kreuz und quer verlaufen, können schon stören, aber Schaden richten Ameisen nicht an. Im Gegenteil, mit ihren Gängen lockern sie im Garten den Boden wirkungsvoll auf, sodass Pflanzen viel leichter Wurzeln schlagen können. Darüber hinaus ist ihre rege Tätigkeit besonders beim Verteilen von Pflanzensamen sehr hilfreich, die sie in jeden Winkel des Gartens schleppen. Als einfache und umweltschonende Maßnahme gegen Ameisen gilt das Unterbrechen ihrer Straßen, z.B. durch Leimringe aus dem Fachhandel, was die Tiere dazu zwingt, sich einen anderen, hoffentlich nicht störenden Weg zu suchen. Im Garten können auch Steinbeläge an den betroffenen Stellen helfen – die meiden Ameisen nämlich.

Dickmaulrüssler.

Ausgewachsene Dickmaulrüssler sind nachtaktive Käfer und ernähren sich hauptsächlich von Blättern, Knospen und jungen Trieben. Mit ihren Mäulern können Sie innerhalb kurzer Zeit große Mengen vertilgen und die Pflanzen nachhaltig schädigen. Auch ihre Larven sind tückisch: Während sie noch verpuppt in der Erde liegen, fressen sie junge und saftige Wurzeln. Doch es gibt eine natürliche Methode gegen die Käferplage: sogenannte parasitierende Nematoden. Das sind winzige Fadenwürmer, die ihre Eier in die Käferlarven legen und sie anschließend von innen auffressen. Im Fachhandel bekommt man die Nematoden in einem Tongranulat, das man mit Wasser mischt und direkt auf die entsprechenden Flächen sprüht.

Wühlmäuse und Maulwürfe.

Zu den größeren Störenfrieden im Garten gehören Wühlm.use und Maulwürfe. Wühlmäuse graben weitreichende Tunnelsysteme mit vielen Ein- und Ausgängen und können bei ihrer Arbeit vergleichsweise großen Schaden anrichten, weil sie bevorzugt an Baumrinden, Wurzeln und Gemüse knabbern. Zudem vermehren sie sich sehr stark – etwa 40 Nachkommen pro Jahr – und potenzieren damit ihre Schadensbilanz. Dagegen helfen ziemlich zuverlässig klassische Mausefallen, am besten Lebendfallen, die mit Gemüse als Lockmittel bestückt werden. Hat man die Nager gefangen, kann man sie bedenkenlos in der freien Natur aussetzen, wo sie keinen Schaden anrichten, sondern ihren Teil zum gesunden Ökosystem beitragen.

Maulwürfe können zwar binnen kürzester Zeit einen ganzen Garten umgraben, sie deswegen zu bekämpfen ist aber gesetzlich verboten, weil die Tiere unter Naturschutz stehen. Allerdings darf man Ihnen den Aufenthalt im eigenen Garten durchaus erschweren. Mottenkugeln oder Molke in die Löcher stecken bzw. gießen hat sich vielfach bewährt. Wer mit den braunen Erdhügeln leben kann, sollte die Tiere aber lieber in Ruhe lassen. Sie schädigen keine Pflanzen, sondern lockern den Boden wirksam auf und ernähren sich statt von Obst und Gemüse von Würmern und Käfern, die ansonsten in Überzahl ihrerseits zur Plage werden können.

Schnecken.

Schnecken im Garten gehören zu den hartnäckigsten Schädlingen und richten auch den größten Schaden an, insbsondere Nacktschnecken. Unter Ihnen hat sich die „Spanische Wegschnecke“ den schlechtesten Ruf erworben. Das liegt daran, dass die schleimigen Kriechtiere in unseren Breitengraden so gut wie keine natürlichen Feinde haben. Unter Hobbygärtner kursieren zahlreiche Hausmittel und andere Rezepte, die dabei helfen sollen, einmal von Nacktschnecken befallene Beete wieder zurück zu erobern. Allerdings durchweg mit eher bescheidenem Erfolg. Gegen Schneckenbefall soll z. B. eine Bierfalle helfen, dabei zieht der sü.liche Geruch die Schnecken überhaupt erst an, lockt sie womöglich aus Nachbars Garten in die eigenen Rabatten und verstärkt dort den Befall. Ein Klassiker ist auch Schneckenkorn als Mittel gegen Schnecken, das sogar als biologisch abbaubar angeboten wird. Fakt ist aber, das Schneckenkorn nicht nur Schnecken tötet, sondern auch für Haustiere und Kleinkinder gefährlich sein kann. Und wer will schon sein sorgsam gezogenes Gemüse eigenhändig vergiften? Eine andere Form der Abwehr gegen Schnecken besteht darin, die Zier- und Nutzpflanzen für die Schnecken unerreichbar zu machen. Schneckenzäune gibt es mit besonders engen Maschen, elektrisch geladen oder aus Kupfer, weil die Tiere angeblich nicht darüber kriechen mögen oder können. Erstens stimmt das nur bedingt, zweitens überwiegen bei diesen Formen des Schneckenschutzes die optischen Nachteile: ein Zaun um jede Pflanze oder komplett eingezäunte Beete sehen nicht nur wenig ansprechend aus, sondern machen auch eine Menge Arbeit.

SCHNEXAGON® hilft zuverlässig.

SCHNEXAGON® von LUGATO stellt für Schnecken eine unüberwindbare Barriere dar und schützt so Beetumrandungen, Pflanzgefäße, Gewächshäuser u. a. Der transparente Schutz wird einfach an senkrechten Flächen, z. B. dezenten Umrandungen aus Holz, mit einem Pinsel aufgetragen und verhindert zuverlässig, dass Schnecken daran haften und nach oben kriechen können. Ohne Lockstoffe. Und ohne tote Schnecken, die überall im Garten herumliegen. Je nach Witterung ist ein einmaliger Schutzanstrich mit SCHNEXAGON® für die ganze Saison wirksam. Bei stark bewitterten Flächen wird nach 6 bis 8 Wochen ein weiterer Anstrich empfohlen.

Mein Haus. Mein Garten. Mein Gemüse.

In Zeiten, in denen Biogurken in Plastikfolie eingeschweißt werden und geschälte Ananas fertig portioniert ebenfalls in Kunststoff angeboten wird, hat „Urban Gardening“ Hochkonjunktur. Der Trend zum selbstgezogenen Gemüse ist leckerer, gesünder, und die Gartenarbeit macht nicht nur richtig Spaß, sondern hat auch durchaus sportliche Aspekte. Außerdem spart die Selbstversorgung Geld und bringt den Büromenschen wieder auf die Spur der Natur. Vor der ersten Ernte kommen aber erst mal eine durchdachte Planung, eine ganze Menge Arbeit und etwas Geduld. Dafür winken als Belohnung tiefe Zufriedenheit, gesunde Ernährung und das Vergnügen an der körperlichen Betätigung.

Optimale Gartenplanung.

Schon auf einer eher kleinen Fläche von 10 mal 10 Metern lässt sich ein ordentlicher Nutzgarten aus Gemüse-, Obst- und Kräuterpflanzen anlegen. Ohne Sonne geht natürlich gar nichts, darum ist darauf zu achten, dass die Pflanzflächen nicht von hohen Bäumen beschattet werden. Zumal Wurzeln anderer Gewächse auch noch den angebauten Pflanzen die Nährstoffe im Boden streitig machen, Pfahlwurzler sind als Nachbarn darum eher zu empfehlen als Flachwurzler. Jedes Beet sollte 1,20 bis 1,30 Meter breit sein, damit man von beiden Seiten und mit ausgestrecktem Arm die Mitte des Beetes erreichen kann. Dazwischen empfehlen sich Wege von 30 bis 50 Zentimetern Breite und eine Bodenbefestigung aus Rindenmulch, Brettern oder flachen Steinen. Die Beete am besten von Anfang an leicht erhöhen und mit einer Umrandung aus Holz einrahmen. Diese sollte 20 Zentimeter hoch sein und mit SCHNEXAGON® angestrichen werden, um das Gemüse zuverlässig gegen Befall durch Nacktschnecken zu schützen. Die Schnecken werden nicht getötet, sondern
lediglich von den Pflanzen fern gehalten, weil der Schutzanstrich verhindert, dass die Schnecken an den senkrechten Flächen emporkriechen können.

Nachhaltige Anbauplanung für mehr Ertrag.

Der Begriff Nachhaltigkeit stammt eigentlich aus der Forstwirtschaft des 18. Jahrhunderts und besagt, dass man dem Wald nicht mehr Holz entnehmen soll als in einer bestimmten Zeit nachwachsen kann, um den Bestand nicht zu gefährden. So oder ähnlich gilt das natürlich auch für den heimischen Gemüsegarten. Dazu gehört zum Beispiel, dass langsam und schnell wachsende Pflanzen in einem Beet übers Jahr verteilt kombiniert werden. Oder Pflanzen zusammen angebaut werden, die sich sogar gegenseitig vor Schädlingsbefall schützen. Zur Anbauplanung: Wenn festgelegt ist, welche Gemüsesorten gewünscht sind, werden diese in zwei Gruppen eingeteilt: Hauptkulturen mit langer Wachstumszeit, dazu zählen z. B. Kartoffeln, Gurken, Möhren und Zuckermais. In die zweite Gruppe gehören Vor- oder Nachkulturen, die schneller gedeihen, wie z. B. Buschbohnen, Lauch, Feldsalat, Kohlrabi, Spinat und Radieschen. Jetzt wird jede Hauptkultur mit einer Vor- oder Nachkultur kombiniert, die zeitlich versetzt, im selben Beet angebaut werden kann. Grundsätzlich gilt: Geeignete Partnerpflanzen im Beet haben unterschiedliche lange Kulturzeiten, gehören unterschiedlichen Familien an und haben einen unterschiedlich hohen Nährstoffbedarf. Wenn man jetzt noch die Fruchtfolge einhält und Stark- und Schwachzehrer miteinander abwechselt, bleibt der Boden gesund und liefert das beste Gemüse – nämlich eigenes.

Wenn schon Gemüse, dann vegan.

  • Hört sich paradox an, weil Pflanzen per se ja schon vegan sind, aber die meisten im Handel erhältlichen Pflanzerden und Düngemittel sind es häufig nicht. Um einen höheren Nährstoffgehalt zu generieren, werden Haarpellets, Fischmehl, Hornspäne und andere Bestandteile tierischen Ursprungs zugesetzt. Wer sich für eine tierlose Ernährung entschieden hat, sollte seinen Garten biovegan bewirtschaften. Dabei gibt es einige Punkte zu beachten:
  • Erde ausschließlich von einem landwirtschaftlichen Betrieb mit bioveganer Bewirtschaftung beziehen.
  • Dünger aus Kompost und lüftenden Zwischenschichten aus abgestorbenen Ästen, Kaffeemehl und Holzasche selber herstellen.
  • Ausschließlich heimische Pflanzen anbauen, bevorzugt alte Sorten, die weniger Dünger benötigen und auch widerstandsfähiger sind.
  • Fruchtfolgen einhalten, um dem Boden nicht mehr Nähstoffe zu entziehen als notwendig.
  • Beete mit Holzrahmen einfassen und diese mit SCHNEXAGON® anstreichen, um einen Befall durch Nacktschnecken zu verhindern.
  • Bei der Schädlingsbekämpfung auf natürliche Fressfeinde setzen, die die Population ungewünschter Gartenbewohner auf natürlichem Wege reduzieren.
  • Zwischen Gemüsepflanzen aromatische Kräuter pflanzen, die ebenfalls helfen, das Aufkommen von Schädlingen zu begrenzen.
  • Beim Gärtnern die CO2-Bilanz berücksichtigen: keine Motorgeräte einsetzen, Gartenbeleuchtung nur mit Solarleuchten.
  • Zur Wässerung möglichst viel selbst gesammeltes Regenwasser verwenden, das spart Geld und Ressourcen.
  • Bei Gartenmöbeln darauf achten, dass sie nicht aus Tropenhölzern bestehen, sondern aus lokalen Hölzern nachhaltig bewirtschafteter Wälder.

SCHNEXAGON® ist Gartenprodukt des Jahres.

Die Redaktion der Zeitschrift baumarktmanager hat einer hochkarätig besetzten Jury 86 Produkte aus den Bereichen Bauen, Technik, Wohnen und Garten vorgestellt. Zu den Jurymitgliedern gehörten Branchenexperten für Handel, Wissenschaft und Endverbraucher, die alle vorgestellten Produkte nach festgelegten Kriterien bewertet haben:

  • Innovation: Worin liegt die tatsächliche Neuerung des Produktes?
  • Markterfolg: Wie oft wurde das Produkt bereits verkauft?
  • Relevanz: Warum sollten Verbraucher zu diesem Produkt greifen?
  • Preisgestaltung: Wie ist das Preis-Leistungs-Verhältnis zu bewerten?
  • Ökologie: Wurden die Nachhaltigkeitsstandards bei der Produktion eingehalten?

Nach gleichberechtigter Punktevergabe, einem intensiven Evaluierungsprozess und eingehender Jurusitzung hat in der Kategorie Garten SCHNEXAGON® von LUGATO die höchste Punktzahl erzielt: Dabei wurden besonders die Praktikabilität und der Kundennutzen herausgestellt:

SCHNEXAGON® ist ein einfach anzuwendender, patentierter Antihaftanstrich, der aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt wird und vertikale Flächen für gefräßige Nacktschnecken zu einer unüberwindbaren Barriere macht. Weder den Schnecken selbst noch anderen Tieren oder Pflanzen wird dabei Schaden zuzufügen. In puncto Wirksamkeit, Nachhaltigkeit und Benutzerfreundlichkeit gibt es derzeit wohl kein geeigneteres Produkt für den erfolgreichen
Schneckenschutz im heimischen Garten.

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